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EU炭素国境調整メカニズム(CBAM)

The EU carbon border adjustment mechanism (CBAM) (原題)

Gerardo Raúl Monzón Holguín

University of Viennaジャーナル2026-10-07#炭素価格Origin: EU経営インパクト: 調達リスク対象セクター: manufacturing
DOI: 10.25365/thesis.82182
原典: https://doi.org/10.25365/thesis.82182

🤖 gxceed AI 要約

日本語

本修士論文は、EUの炭素国境調整メカニズム(CBAM)を税法の観点から、法的・経済的・環境的側面を交えて分析する。CBAMはカーボンリーケージ防止とEU気候中立目標の支援を目的とし、EU ETSを補完する。埋め込み排出量の算定、CBAM証明書の価格・納付、第三国炭素価格の控除、執行手続きを検討し、CBAMは古典的な税や関税ではなく、環境規制措置であると結論づける。域外効果は域内市場アクセスに限定され、国際通商法と整合的だと論じる。

English

This master's thesis analyzes the EU Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) from a tax-law perspective, integrating legal, economic, and environmental dimensions. It examines CBAM's role in preventing carbon leakage and supporting EU climate neutrality by extending carbon pricing to imports, complementing the EU ETS. Covering embedded emissions calculation, certificate pricing, third-country carbon price deductions, and enforcement, it concludes CBAM is primarily an environmental regulatory instrument—not a classic tax or customs duty—and that its extraterritorial effects remain tied to single-market access, consistent with international trade law.

Unofficial AI-generated summary based on the public title and abstract. Not an official translation.

📝 gxceed 編集解説 — Why this matters

日本のGX文脈において

CBAMは日本企業のEU向け輸出(鉄鋼・アルミ・セメント等)に直接影響し、有報・統合報告書での炭素価格リスク開示やSSBJのScope3対応と連動する。日本版炭素国境調整やGX-ETSの議論にも示唆を与える。

In the global GX context

CBAM is a landmark instrument linking climate policy and trade law, directly relevant to ISSB/CSRD disclosure of carbon costs and to global debates on carbon leakage and border measures. It offers a legal framework for assessing whether such mechanisms are regulatory rather than fiscal, informing WTO-compatibility discussions.

👥 読者別の含意

🔬研究者:CBAMの法的性質と国際通商法整合性に関する体系的整理を提供する。

🏢実務担当者:EU向け輸出企業は埋め込み排出量算定・証明書購入・第三国炭素価格控除の実務要件を把握すべき。

🏛政策担当者:炭素国境調整の設計とWTO整合性、第三国への気候政策波及効果を検討する際の参考になる。

📄 Abstract(原文)

Diese Masterarbeit untersucht den Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) der Europäischen Union aus steuerrechtlicher Perspektive unter Einbeziehung rechtlicher, wirtschaftlicher und umweltbezogener Gesichtspunkte. Ziel der Arbeit ist es, die Beweggründe und Zielsetzungen der Einführung des CBAM als Bestandteil des Europäischen Green Deal zu analysieren. Dabei liegt der Schwerpunkt auf seiner Funktion als Instrument zur Vermeidung von Carbon Leakage sowie zur Unterstützung der Klimaneutralitätsziele der Europäischen Union durch die Ausweitung der CO₂-Bepreisung auf importierte Waren. Zunächst werden die wirtschaftlichen und umweltbezogenen Grundlagen des Mechanismus sowie seine zentralen Konzepte erläutert, insbesondere Treibhausgasemissionen, eingebettete Emissionen, die CO₂-Bepreisung sowie das komplementäre Verhältnis zwischen dem CBAM und dem EU-Emissionshandelssystem (EU ETS). Anschließend untersucht die Arbeit die praktische Funktionsweise des CBAM, seinen Anwendungsbereich, die Methodik zur Berechnung eingebetteter Emissionen, die Bepreisung und Abgabe von CBAM-Zertifikaten, die Anrechnung von in Drittstaaten entrichteten CO₂-Preisen sowie die Verfahren zur Durchsetzung und Einhaltung der Regelungen. Darüber hinaus wird der rechtlichen Einordnung des CBAM besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Dabei wird untersucht, ob der Mechanismus als klassische Steuer oder Zollabgabe oder vielmehr als ein neuartiges umweltrechtliches Regulierungsinstrument zu qualifizieren ist. Abschließend bewertet die Arbeit die extraterritorialen Wirkungen des CBAM sowie seine Vereinbarkeit mit den Grundsätzen des internationalen Handelsrechts. Die Masterarbeit gelangt zu dem Ergebnis, dass der CBAM trotz seiner fiskalischen Elemente und der Generierung von Einnahmen für den Haushalt der Europäischen Union in erster Linie ein umweltrechtliches Regulierungsinstrument und keine klassische Steuer oder Zollabgabe darstellt. Seine finanziellen Elemente dienen vorrangig dem Ziel, die Umweltkosten von Treibhausgasemissionen zu internalisieren und Risiken des Carbon Leakage zu verhindern, nicht jedoch der Erzielung staatlicher Einnahmen. Obwohl der Mechanismus Einfluss auf Produktionsentscheidungen außerhalb der Europäischen Union ausübt, bleiben seine Wirkungen an den Zugang zum Binnenmarkt der Europäischen Union gebunden und können daher nicht als unzulässige Ausübung extraterritorialer Hoheitsgewalt angesehen werden. Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass der CBAM einen bedeutenden Schritt zur Verknüpfung von Klimapolitik und internationalem Handelsrecht darstellt, Drittstaaten zur Einführung nachhaltigerer Klimapolitiken anregen kann und das Potenzial besitzt, langfristig eine weltweite CO₂-Bepreisung zu fördern.

🔗 Provenance — このレコードを発見したソース

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gxceed は公開メタデータに基づく研究支援データセットです。要約・翻訳・解説は AI 支援で生成されています。 最終的な解釈・検証は利用者が原典資料に基づいて行うことを前提とします。